Das Programm Januar bis Juni 2026 kann hier heruntergeladen werden.
Die Haus- und Benutzungsordnung für unsere Veranstaltungen gibt es hier(öffnet ein PDF-Dokumet mit einer Dateigröße von ca.98 KB).
Die mit "erm." (ermäßigt) gekennzeichneten Preise gelten nur für Schüler und Empfänger von Sozialleistungen (Sozialhilfe, ALG I u. Bürgergeld) nach Vorlage eines aktuellen Nachweises sowie Inhaber eines "MainzPass" (alle mit Gültigkeit am jew. Veranstaltungstag).
Für einige unserer Konzerte, besteht die Möglichkeit der Platzreservierung. Hier gibt es jeweils den Vermerk: "Reservierung möglich".
Mai
Max Clouth - Oli Rubow & Lara Fischer
Max Clouth - Gitarre, Oli Rubow - Schlagzeug, Lara Fischer - Bass
Wer die großen Jazz-Ereignisse hierzulande verfolgt, konnte Max Clouth jüngst beim 56. Deutschen Jazzfestival live erleben. Im ausverkauften Sendesaal des Hessischen Rundfunks begeisterte der Gitarren-Individualist mit seiner Band Ragawerk. Für seine fantasievollen Brückenschläge, die u.a. von John McLaughlin inspiriert sind, erhielt Max Clouth schon 2017 den Jazzpreis seiner Heimatstadt Frankfurt. Seitdem kombiniert Clouth in verschiedenen Projekten eindrücklich Elemente indischer Ragas, die er drei Jahre in Mumbai studiert hat, mit Einflüssen aus Jazz und Rock und der elektronischen Musik.
Der Rolling Stone lobte: „Die fulminante Virtuosität steht hier im Dienste wundervoller, melodischer Stücke.”
Max Clouths neueste Formation ist ein Trio mit Oli Rubow am Schlagzeug und Lara Fischer am E-Bass. Rubow ist vielen bekannt als langjähriger Drummer der Hattler-Band (seit 2000) und Wolfgang Schmids Kick (seit 2006), darüber hinaus hat er u.a. mit den Fantastischen 4, Philipp Poisel, den Bigbands des HR und des NDR gearbeitet. Sein pulsierendes Spiel ist geprägt von einer intensiven Beschäftigung mit Elektro-Ästhetik inklusive Sequenzern, E-Drums und Effekten.
Lara Fischer spielt als Live- und Studiomusikerin u.a. bei der 80er-Hardrock-Band Meloi. In Max Clouths Trio grundiert sie die Musik mit rhythmischen Texturen, die zuweilen an die Krautrock-Pioniere CAN erinnern.